Corona-Virus, Pflicht Impfung – wohin geht der Weg?

Das neue Jahr empfing uns mit einer Nachricht, die inzwischen den Alltag der meisten Menschen verändert hat: Das Corona Virus!

Panik, Angst, Unsicherheit verbreitet sich genauso schnell wie das Virus selbst. Nicht nur unsere Umwelt ist außer Rand und Band, auch die Menschen.

Was können wir uns von der Homöopathie in einem solchen Szenario abschauen? Sie wirkt  auf physischer und psychischer Ebene, versucht das Ungleichgewicht in uns auszugleichen, lehrt uns Bewusstheit (gesunde Lebensweise, „gesundes“ Denken) und nimmt somit in dieser Zeit einen großen Stellenwert ein.

Das Immunsystem homöopathisch behandelter Menschen ist stabiler und weniger anfällig für Krankheitserreger. Sie sind nicht so häufig (oder gar nicht) mit Antibiotika oder regelmäßigen Medikamentengaben belastet.

So können sie auch mit Situationen, wie wir sie gerade erleben, i.d.R. entspannter umgehen.

Das gilt im Besonderen für Ungeimpfte. Ist es ein Zufall, dass ab 1. März die Masern Impflicht eingeführt wurde? Noch dazu mit der falschen Aussage: denn es ist keine Masern Impfung, sondern eine Dreifach Impfung. Masern, Mumps, Röteln!

Was sagt uns diese Entwicklung?

Ist es denn nötig, die Regale der Läden zum Teil leer zu kaufen, aus Angst, zu verhungern, oder kein Desinfektionsspray mehr zu erhalten? Die allgemeine Angst ist ansteckend, durch die Medien ins Unendliche verstärkt, viele sehen keinen Ausweg daraus.

Die Homöopathie wird immer wieder massiv eingeschränkt, belächelt (nur die persönliche Zuwendung zum Patienten hilft…), einfach nicht ernst genommen von Ärzten oder der Politik. Doch was passiert gerade? Kann sich denn die Bevölkerung auf die Ärzte, die Politiker, die Schutzmaßnahmen, die Medikamente verlassen? Auf Nachrichten, die ständig wechseln, keine Sicherheit im Umgang mit dem Virus geben?

Es sind dies Maßnahmen der Schutzlosigkeit, der Überforderung und der Machtlosigkeit.

Ich bin zutiefst dankbar, die Homöopathie vor langer Zeit kennengelernt zu haben und möchte an dieser Stelle wieder einmal Ravi Roy, meinem Lehrer und seiner Frau Carola Lage-Roy danken! In einer Zeit wie dieser werden wir hingeführt, was wichtig ist. Auf welche Ressourcen, die in uns wohnen, wir zurückgreifen können.

Das wünsche ich allen Lesern dieses Artikels!

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