Corona und Homöopathie

In diesen Corona Zeiten geben uns die homöopathischen Mittel eine gute „Grundversorgung“, im physischen wie auch im psychischen Bereich.

 

Vielen Menschen ergeht es jetzt so, dass sie sich z.B. bei einer Erkältung, einem Husten oder Schnupfen, bei fieberhaften Beschwerden unsicher sind, ob sie  n u r  erkältet sind, oder sich mit dem Corona Virus angesteckt haben.

War es früher gar keine Frage, was mit ihnen los sei, sie haben sich erkältet, stellt  es jetzt ein Problem dar: soll ich mich testen lassen? Stecke ich andere an? Bin ich in Gefahr?

Die, die mit der Situation entspannter umgehen, haben zu befürchten, von der Umwelt als rücksichtslos angesehen zu werden, wenn sie sich erkältet nach draußen wagen. Denn jetzt bleibt man doch zuhause.

Das Leben ist auf den Kopf gestellt, jeder beobachtet jeden: hat er die Maske auf? Hat er gehustet? Hält er Abstand?

Es ist erwiesen, dass homöopathische Mittel den Menschen aus dieser Situation heraus helfen, genauso, wie sie es i.d.R. bei anderen Krankheiten auch tun. Denn die Vielzahl der Begleiterscheinungen, die jetzt auftreten können wie Angst vor Corona; Furcht vor Quarantäne; Sorge um den Arbeitsplatz; Unsicherheit den Mitmenschen gegenüber, um nur einige zu nennen, lässt sich homöopathisch sehr gut behandeln.

Unser Immunsystem muss gestärkt werden, um mit diesen Situationen umgehen zu können. Unsere Seele muss heil bleiben oder wieder werden. D.h. wir müssen uns auf allen Ebenen schützen, gut mit uns umgehen, verantwortungsvoll leben für uns selbst und als Vorbild für andere.

Die homöopathische Behandlung nimmt immer den ganzen Menschen in den Blickpunkt: das seelische Erleben, die körperlichen Unzulänglichkeiten und Krankheiten.

Sie führt uns wieder dahin, wo es notwendig ist: zu uns selbst.

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