Angst vor Krankheiten

Gerade jetzt, in der kalten Jahreszeit, häufen sich die Meldungen in Presse, Funk und Fernsehen über die grassierende „Grippewelle“. Nicht genug damit, es wird Angst geschürt, der Grippeimpfstoff sei nicht ausreichend, wie schwerwiegend die Krankheitsfälle wären, usw.

Das Thema ist nicht neu: Wir können inzwischen schon auf neue Meldungen über neue Krankheiten warten, sobald das Interesse an der vorigen abgeklungen ist. D.h. Angst vor drohenden, bedrohenden Krankheiten soll immer unser Begleiter sein!

Was können wir dem entgegenstellen?

Informationen einholen, nicht einfach annehmen und für wahr halten, was uns vorgesetzt wird.

Vorsorge treffen durch einen gesunden Lebenswandel (Ernährung, Bewegung, Freizeitverhalten, bewusster Umgang mit Medikamenten (wenn nötig…), usw.

Als Homöopathin plädiere ich natürlich im Krankheitsfall für eine mögliche Heilung durch Homöopathie, zu einer Vorsorge durch Homöopathie (Konstitutionsbehandlung – siehe frühere Blogs – ) und zu einer bewussten, kritischen Auseinandersetzung mit Hilfe der Homöopathie.

Das ist möglich.

Ich habe so viele Patientinnen und Patienten erlebt, die im Laufe der Behandlung ihre Ängste immer mehr verringern konnten und schließlich sicher wurden im Umgang mit Krankheit oder Ängsten. Das ist schön zu sehen. Und gibt Hoffnung, dass sich immer mehr Menschen nicht mehr durch Horror Nachrichten verunsichern lassen, sondern genau hinterfragen, was die Meldung erreicht werden soll.

Noch nie hat Angst etwas positiv verändert. Sie macht unfrei im Denken und Handeln, sie verleitet uns zu Unsicherheit und Schwäche. Doch um gesund zu sein und zu bleiben, brauchen wir innere Kraft und Klarheit.

Und da kann Homöopathie eine Menge bewirken!

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